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Probleme mit dem Bewegungsapparat

Jeder Körper hat sein eigenes Bewegungsmuster, wie ein Verhaltensmuster.

Jede Bewegungsänderung zieht auch eine Verhaltensänderung nach sich.

Durch ein Trauma wie eine Verletzung oder ein Angsterlebnis entsteht eine Schonhaltung oder ein Schutzmuster, dadurch ein anderes Bewegungsmuster.

Bei Schmerzen zum Beispiel durch eine Verletzung oder ständige Überbeanspruchung entsteht eine Schonhaltung, die Muskulatur in der Umgebung verspannt sich um die verletze Stelle zu schützen oder zu entlasten.

Oftmals bleibt dies bestehen auch wenn die Verletzung nicht mehr besteht. Muskelverspannungen führen zu mehr Muskelverspannungen, die sich nicht mehr von alleine lösen können.

Dies hat viele verschiedene Auswirkungen auch auf die Organe, z.B. die Verdauung, auf die Gelenke und wie eingangs erwähnt auf das Verhalten.

Durch das Zusammenziehen der Muskulatur werden die Gelenkfflächen vergrössert und somit der Druck pro Flächeneinheit relativ keiner. Daraus entsteht auf Zeit die Arthrose.

Auch bei schon vorhandenen Arthrosen oder andern Schmerzen kann man mindestens einen für das Tier schmerzfreieren Zustand erreichen.

Gerne helfe ich Ihrem Tier Verspannungen zu lösen, Verschiebungen z.B. von Becken zu richten, und dadurch zu mehr Lebensqualität.

 

 

 

 

 

Aktualisiert ( Montag, den 26. Juli 2010 um 08:09 Uhr )