Die homöopathische Behandlung

In der Homöopathie werden chronische Krankheiten konstitutionell behandelt und somit die Wurzel des Übels entfernt, die Krankheit wird geheilt, nicht die Symptome entfernt. Alles andere ist kontraproduktiv weil es Unterdrückungen sind und dadurch die Krankheit nicht geheilt wird, diese wird sich ein anderes Ventil suchen und heftiger als zuvor wieder auftauchen.

Vorteile der homöopathischen Behandlungen: Da Homöopathika im Gegensatz zu chemischen oder pflanzlichen Arzneimitteln nicht dank einer bestimmten Menge Arzneisubstanz wirken, sondern durch immaterielle Reize, haben sie ganz besondere Vorteile, nämlich: keine schädlichen Nebenwirkungen, die Behandlung mit Homöopathie ist eine sanfte, gewaltfreie Therapie, ganzheitliche Sichtweise, das Tier steht im Mittelpunkt,die Heilung von Verletzungen wird stark verbessert, Ausheilung akuter Beschwerden und damit Verhinderung der Entstehung chronischer (andauernder) Erkrankungen, auf längere Sicht preiswerter.

Tierkrankenversicherung: Die Kosten der homöopathischen Therapien werden übernommen.

Globuli - Homöopathie

Eine gründliche Anamnese ist unumgänglich. Dabei sollte ich möglichst viel über das Tier wissen, seine Herkunft, wie es aufgewachsen ist, wie es lebt, seine Charakterzüge. Alle aktuellen und vergangenen Krankheiten und Beschwerden. Unter welchen Umständen sich seine Hauptbeschwerden ändern (z.B. durch Kälte, Bewegung, Druck, usw.). Seinen Charakter mit den Vorlieben und Abneigungen (z.B. beim Essen, Wetter, was es mag oder auch nicht. Eine enge Zusammenarbeit und das beidseitige Vertrauen gehören unabdingbar dazu, sowie eine aufmerksame Beobachtung.

Wem hilft Tierhomöopathie?

Grundsätzlich jedem kranken Tier!

Wir unterscheiden zwischen akuten und chronischen Krankheiten. Chronisch heisst, alles was länger als drei Wochen dauert.

Leidet Ihr Tier unter Verdauungsproblemen, Hautproblemen, Pankreasproblemen, Diabetes, psychischen Problemen, Nierenproblemen, Tumoren, Stoffwechselproblemen, oder anderen Krankheiten? Schulmedizinisch kann keine Heilung stattfinden, nur eine Linderung der Symptome. Durch die Medikamente entstehen zusätzlich neue Erkrankungen. Die Homöopathie greift so tief ein, dass auch Krankheiten genetischer Ursache behoben werden können.

Akute Krankheiten, Unfälle und Verletzungen wie Kreuzbandrisse, Zerrungen, Patella-Luxationen, HD, ED, Chip, können sehr effizient mit der Homöopathie unterstützt werden. Je nach dem, ist eine klinische Abklärung durch den Tierarzt (Röngten, Blutbild) sinnvoll. Eine Zusammenarbeit macht Sinn.

Die homöopathische Behandlung

Die homöopathische Behandlung

In der Homöopathie werden chronische Krankheiten konstitutionell behandelt und somit die Wurzel des Übels entfernt, die Krankheit wird geheilt, nicht die Symptome entfernt. Alles andere ist kontraproduktiv weil es Unterdrückungen sind und dadurch die Krankheit nicht geheilt wird, diese wird sich ein anderes Ventil suchen und heftiger als zuvor wieder auftauchen.

Vorteile der homöopathischen Behandlungen: Da Homöopathika im Gegensatz zu chemischen oder pflanzlichen Arzneimitteln nicht dank einer bestimmten Menge Arzneisubstanz wirken, sondern durch immaterielle Reize, haben sie ganz besondere Vorteile, nämlich: keine schädlichen Nebenwirkungen, die Behandlung mit Homöopathie ist eine sanfte, gewaltfreie Therapie, ganzheitliche Sichtweise, das Tier steht im Mittelpunkt,die Heilung von Verletzungen wird stark verbessert, Ausheilung akuter Beschwerden und damit Verhinderung der Entstehung chronischer (andauernder) Erkrankungen, auf längere Sicht preiswerter.

Tierkrankenversicherung: Die Kosten der homöopathischen Therapien werden übernommen.

Globuli - Homöopathie

Eine gründliche Anamnese ist unumgänglich. Dabei sollte ich möglichst viel über das Tier wissen, seine Herkunft, wie es aufgewachsen ist, wie es lebt, seine Charakterzüge. Alle aktuellen und vergangenen Krankheiten und Beschwerden. Unter welchen Umständen sich seine Hauptbeschwerden ändern (z.B. durch Kälte, Bewegung, Druck, usw.). Seinen Charakter mit den Vorlieben und Abneigungen (z.B. beim Essen, Wetter, was es mag oder auch nicht. Eine enge Zusammenarbeit und das beidseitige Vertrauen gehören unabdingbar dazu, sowie eine aufmerksame Beobachtung.

Wem hilft Homöopathie

Wem hilft Tierhomöopathie?

Grundsätzlich jedem kranken Tier!

Wir unterscheiden zwischen akuten und chronischen Krankheiten. Chronisch heisst, alles was länger als drei Wochen dauert.

Leidet Ihr Tier unter Verdauungsproblemen, Hautproblemen, Pankreasproblemen, Diabetes, psychischen Problemen, Nierenproblemen, Tumoren, Stoffwechselproblemen, oder anderen Krankheiten? Schulmedizinisch kann keine Heilung stattfinden, nur eine Linderung der Symptome. Durch die Medikamente entstehen zusätzlich neue Erkrankungen. Die Homöopathie greift so tief ein, dass auch Krankheiten genetischer Ursache behoben werden können.

Akute Krankheiten, Unfälle und Verletzungen wie Kreuzbandrisse, Zerrungen, Patella-Luxationen, HD, ED, Chip, können sehr effizient mit der Homöopathie unterstützt werden. Je nach dem, ist eine klinische Abklärung durch den Tierarzt (Röngten, Blutbild) sinnvoll. Eine Zusammenarbeit macht Sinn.

Menü