Sybille Aeschbach

Praxis für Tiere

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Fälle aus der Praxis

Kater Lenny

Januar 2015 aus dem Tierheim zu mir geholt habe. Lenny hatte gerötete Augen und Ohren. Anfangs dachte ich, dass diese Entzündungen vom Stress und dem 6-monatigen Aufenthalt im Tierheim sowie dem nachfolgenden Umzug in mein Heim gekommen sind. Nach einigen Tagen ist mir aufgefallen, dass er sich ständig kratzt. Nachdem er sein Ohr blutig gekratzt hat, bin ich zum Tierarzt gefahren, der eine Futtermittelallergie diagnostizierte. Sofort habe ich seine Ernährung umgestellt und ihm das vom Tierarzt empfohlene Spezialfutter von Royal Canin verabreicht. Ebenfalls musste ich Lenny die vom Tierarzt verschriebene Antibabypille geben, da mit dieser Pille die Allergie zurückgehen sollte. Lenny hat sich schon nach einigen Tagen weniger gekratzt, dafür hat er umso mehr getrunken. Der Tierarzt hat sein Blut untersucht und eine Diabetes festgestellt und mir ein Diabetes Trockenfutter von Purina in die Hände gedrückt mit den folgenden Worter: Entweder frisst der Kater das Futter oder er stirbt. Ich habe geweint, ich wollte auf keinen Fall aufgeben. Ich habe im Internet nachgeforscht. Bei einer Diabetes ist Trockenfutter das falsche Futter und die Antibabypille kann ebenfalls eine Diabetes auslösen oder verstärken! Ich habe einen BARF-Kurs besucht und füttere Lenny nun nur noch mit rohem oder hochwertigem Futter, welches aus 100 % Fleisch besteht. Von diesem Tag an ging es nur noch aufwärts. Zusätzlich hat mir eine Kollegin den Kontakt zu Frau Aeschbach vermittelt. Frau Aeschbach hat mit homöopathischen Mitteln nochmals zum besseren Gesundheitszustand von Lenny beigetragen. Ich bin stolz, dass ich diesen Weg gewählt habe und dass Lenny heute ein gesunder und glücklicher Kater ist. Ich muss Lenny kein Insulin spritzen, weil seine Blutzuckerwerte sich mit der Futterumstellung und der Homöopathie in einem normalen Wert befinden. Ich bin überzeugt, dass Lenny heute nicht mehr leben würde, wenn ich dem Rat des Tierarztes gefolgt wäre. Herzlichen Dank, liebe Frau Aeschbach, dass Sie uns auf unserem Weg begleiten und uns immer mit Ihrem Rat zu Seite stehen. Karin Mehmann, Brugg. Oktober 2015

Boxerhündin Dima 5 jährig, Pankreas-Entzündung/Insuffizienz (Bauchspeicheldrüse)

Im Februar 2015 haben wir mit der homöopathischen Behandlung angefangen. Zusätzlich eine Diät und Aufteilung des Futters in 14 kleinste Portionen.

Die Hündin erbrach alles und magerte zusehends ab. Der Allgemeinzustand war ziemlich schlecht. Die Besitzerin hatte wenig Hoffnung. Es war wirklich ein sehr drastischer Fall.

Sie bekam regelmässig und in verschiedenen Potenzen ihr Konstitutionelles Mittel plus ein spezielles Mittel für die Pankreas

August 2015 sind wir auf diesen Stand gelangt. Ein Kompliment auch an die Besitzerin Frau Schenk für ihre Geduld

Mail: Liebe Frau Aeschbach

Ich möchte mich nochmals bei Ihnen melden um mich herzlich zu bedanken für Ihren Einsatz für Dima. Es geht ihr gut, sie rast und gumpt manchmal herum aus lauter Freude am Leben, ein Genuss ihr zu zusehen. Sie hat 1,2kg zugenommen und ist nun 25,2kg schwer. Ich hab sie gewogen und den Kot untersucht, es ist alles ok. Leider war die Ärztin nicht da doch ich erzählte der langjährigen Assistentin von Ihrer Arbeit und sie schrieb einiges auf, Zwecks Weiterempfehlung. Sie hat sich riesig gefreut Dima so zu sehen, denn das letzte mal war sie ein Häufchen Elend.

Letzten Donnerstag durfte Dima das erste mal seit einem halben Jahr wieder zu ihrem geliebten Hundesitter. Sie ist buchstäblich fast ausgeflippt vor Freude und ich auch.!

Ja Frau Aeschbach, sie waren wirklich ein Geschenk des Himmels, ohne Sie hätten wir es nicht geschafft.

Ich wünsche Ihnen einen wunderschönen, gesunden Altweibersommer und alles Gute. Liebe Grüsse Ursula Schenk                                            

Pferd: Cassanova Z

Mein Pferd war seelisch und körperlich am Ende.

Er hat leider zu viel schlechte Erfahrungen gemacht und daher sehr viele Traumas erlitten. Nachdem ich mit ihm die Feselträger-Verletzung überstanden hatte, wurde ich mit ihm zusammen von einem LKW angefahren und seine Sehne hinten hatte ein kleines Loch. Auch diese Verletzung überstand ich super mit ihm, allerdings war alles sehr gefährlich was von hinten kam. Im Laufe der Zeit stellte mein Pferd seine Motivation immer mehr ab und ich konnte Ihn kaum noch motivieren zum rausgehen. Die dritte Sehnenverletzung war dann zu viel, mein Pferd hatte keine Lust mehr. Da hörte ich von Frau Aeschbach.  Ich rief sie an und sie kam vorbei.

Ich erzählte ihr alles was ich wusste und mir auffiel, so konnte sie die richtigen Mittel zusammen stellen.

Mit einem Stallwechsel unterstützte ich die Arbeite von Frau Aeschbach.

Die Mittel die ich bekommen hatte halfen sehr viel. Das Wasser in den Beinen verschwindet sehr schnell und ich sah innert kürzeste Zeit eine Verbesserung. Ich hatte durch die regelmässigen Ultraschall Untersuchungen vom Tierarzt auch gleich vor Augen was die Mittel machten. Dank den Mittel wuchs die dritte Verletzung sehr gut und schnell zusammen. Das Unterstützungsband war über fast die ganze länge auf fast der ganzen dicke Kaputt. Diese Verletzung wuchs ganz schön und schnell zusammen, jetzt ist das Band wieder mit schönen langen Fasern zusammengewachsen. Die Mittel halfen auch den anderen Beiden Verletzungen, damit die Narbenbildung zurückging. Bei allen Beinen ging die Schwellungen zurück.

Jetzt knapp ein Jahr nach dem Beginn der Behandlung durch Frau Aeschbach, kann ich mein Pferd wieder ganz normal reiten. Alle drei Verletzungen sind überstanden und auch viele der Traumas. Ich kann wieder ganz entspannt Ausreiten gehen, und sogar ein LKW der uns begegnet brachte ihn nicht aus der Ruhe. Auch die Motivation kam wieder zurück und er möchte richtig gebraucht werden. Dafür möchte ich mich herzlich bedanken. Kathrin Cutka Januar 2015                                                                     

Hund Thymian

SMS Morgens um halb ein Uhr. Die Tierbesitzerin berichtet, dass ihr kleiner Mischlingshund aus der Tasche gesprungen und direkt in ein Auto hinein. Seit Tagen bekommt die Hündin Schmerzmittel vom Tierarzt, es wurde alles abgetastet. Die Hündin nimmt jedoch kein Futter und Wasser auf und schwebt zwischen Leben und Tod. Ich schicke die Frau in eine Notfallapotheke, die Hündin bekommt zwei Mittel in hoher Potenz. Ein paar Stunden später geht es bereits viel besser, am nächsten Tag bekomme ich den Bericht, dass es noch besser geht und sie selber Nahrung aufnimmt. Zwei Tage später einen kleinen Rückfall und danach nur noch bergauf. Die Hündin kann den Kopf wieder bewegen, springt, kann wieder normal liegen, was auch nicht mehr möglich war und ist nach ein paar Tagen schon fast wieder die Alte. Mit freundlicher Genehmigung von Frau I. Sunke aus Winterthur.

(Anmerkung von mir: Auch in aktuen Krankheiten oder Unfällen wirkt die Homöopathie und dies äusserst schnell!)

Hund Luna

Schon eine geraume Zeit hatte die Labrador x Ridgeback-Hündin grosse Probleme mit dem Bewegungsapparat. Immer wieder Lahmheiten hinten links. Bereits hatten sie vier Orthopädie-Spezialisten untersucht und behandelt, nichts hat geholfen. Danke der homöopathischen Behandlung bei Sybille Aeschbach konnte meine Hündin bald wieder auf vier Beinen das Leben schmerzfrei geniessen. Dann tauchte ein neues Problem auf, Schilddrüsenunterfunktion, ein bei Hunden sehr weit verbreitetes Problem, auch hier half Luna in sehr kurzer Zeit wieder aus ihrer Lethargie, sie nahm ab ohne hungern zu müssen und wurde wieder meine aufgestellte fröhliche Hündin wie ich sie kannte. Mai 2013 Yolanda Cedron, Willisdorf

Katze Blekky

Nachdem mein Kätzchen Blekky wegen Hirnentzündung vom Tierarzt im Spital Zürich aufgegeben und von ihnen zu Tode verurteilt war, habe ich auf anraten von verschiedenen Seiten, Blekky vom Tierspital zurückgeholt, obwohl es in höchst bedenklichen Zustand war und der Arzt mich wohl für verrückt erklären wollte. Sie war durch die Krankheit blind und konnte nur noch im Kreis gehen. Dann habe ich mich vertrauensvoll an Sie gewandt. Nach detaillierter Beschäftigung mit allen Symptomen von Blekky  haben Sie ihr homöopathische Kügelchen verschrieben, auf die Blekky innerhalb weniger Stunden hervorragend angesprochen hat. Für mich war das ein Wunder! Sie hat ihr Sehvermögen 100% zurückerhalten und ist heute eine ganz normale, wunderschöne Katze. Sie strotzt seither vor Lebenskraft- und Lebenslust wie nie zuvor. Wäre es nach den Ärzten der Schulmedizin gegangen, wäre sie heute nicht mehr am Leben und wir wären unendlich traurig darüber gewesen. 

Gerne bedanke ich mich auf diesem Weg herzlichst bei Ihnen für Ihre wirkungsstarke Arbeit, die meine Kätzchen gerettet hat. Ich empfehle Sie gerne jederzeit weiter. Sie dürfen mich auf Ihrer Referenzliste gerne erwähnen und ich bin bereit jederzeit positive Auskünfte über Ihre Arbeit zu geben.  Gudrun Kolb, Beinwil am S. 15. Januar 2013

Pferd Kholàya

Ich heiss Edith Lappert und bin stolze Besitzerin meines Freibergerwallachs Kholàya. 

Mit 4 Jahren diagnostizierte mein Tierarzt bei Kholàya am Hodensack ein Sarkoid. Er riet mir dringend von einer Operation ab, da sich der Krebs sonst im ganzen Körper manifestieren könnte.  Da habe ich mich an Frau Aeschbach gewandt und ihr den Fall geschildert. Sie suchte für Kholàya das geeignete Mittel aus. Ich gab meinem Pferd die homöopathischen Mittel alle 6 Monate ein.  Nach knapp einem Jahr ist das Sarkoid abgefallen. Doch etwa einen Monat später hat es sich wieder neu gebildet. Seither geben wir Kholàya alle paar Monate wieder das Mittel ein. Das Sarkoid hat konstant seine Grösse behalten. Er ist nun 9-jährig bis jetzt haben wir am ganzen Körper kein einziges anderes Sarkoid feststellen können. Meinem Pferd geht es gut. Kholàya ist lebensfroh und aufgeweckt. Auch Schmerzen hat er noch nie angezeigt. Inzwischen ist das Sarkoid abgefallen, keine Rezivierung bis heute.