Die gesunde Ernährung ist ein individueller Bestandteil der gesamten Gesundheit.

Die Ernährung spielt eine elementare Rolle bezüglich der Gesundheit.  Ich schätze dass sie etwa einen Drittel ausmacht.

Das hat auch schon Samuel Hahnemann erkannt. In den Jahren, in denen er nicht als Arzt praktiziert hat, weil er sah, dass die Schulmedizin mit Aderlassen und andern üblen Methoden mehr Schaden als Nutzen anrichtete und er mit der Homöopathie experimentierte, beriet er die Menschen nur noch bezüglich Lebenswandel und Ernährung.

Auch ich befasse mich intensiv, seit vielen Jahren mit dem Thema Ernährung. Was gesund sein soll und was nicht, sind sehr oft Modeerscheinungen. Ernährung ist so individuell wie jedes Lebewesen selber.

Der Dschungel an Erkenntnissen ist fast unermesslich, fast so, dass man am Schluss überhaupt nicht mehr weiss, was man essen oder seinen Tieren füttern soll.

Die Qualität der Nahrungsmittel spielt die wichtigste, überwiegende Rolle. Ich empfehle Gemüse und Früchte aus dem eigenen Garten oder in Bio-Qualität und das aus unserer Region. Es gibt Lebensmittel die haben grundsätzlich mehr Pestizide in sich, am schlimmsten sind Kartoffeln. Die müssen einfach wirklich aus biologischem Anbau stammen.

Man stelle sich auch die Frage, ob man exotische Früchte wirklich braucht. Ich persönlich setze hier mehr auf Himbeeren und Blaubeeren. Meiner Meinung nach gibt es in allen Breitengraden, die Gemüse, Früchte, Wildkräuter welche die dort lebenden Menschen und Tiere benötigen.

Ich denke hier global, egal ob es sich um unsere eigene Ernährung handelt, oder die unserer Tiere.  Ich achte auf die Ökologie der Transportwege, und wenn es um Fleisch für unsere Hunde und Katzen geht natürlich auf die Tierhaltung aus welcher das Fleisch stammt.

Meine Buchempfehlungen:

Nutrigenomik für Hunde von Dr. w. Jean Dodds und Diana R. Laverdure ISBN  9 783955 821197

Es geht hier vor allem um die Genexpression, welche Nahrungsmittel krankmachende Gene blockieren und gesunde fördern. Aus diesem Grunde ist es für ALLE ein sehr lesenswertes Buch. Danach findest Du auch spezielle Artikel, welche Nahrungsmittel bei welchen Krankheiten beim Hund. Das Buch ist von Tierärztinnen geschrieben die aus sehr vielfältigen Quellen zusammengetragen haben.

Das Kräuterhandbuch für Hund und Katze von Juliette de Bairalcli Levy ISBN 10 3-939522-03-1

Das war mein erstes Barfbuch. Ursprünglich aus 1955, neu aufgelegt im 2009. Niemand erfindet das Rad neu. In diesem Buch findet man alte Rezepte, die sicher auch heute noch ihre Gültigkeit haben. Man soll nur auf die Qualität der Nahrungsmittel mehr achten und auf die Rasse und Lebensweise des Tieres.

Gerne berate ich Sie individuell dazu.

Sybille Aeschbach

naVita Futter für Tiere

Eine super Alternative zur selbst gekochten Ernährung oder zum Barfen, welche meine persönlichen hohen Ansprüche erfüllt. NaVita Ist eine Schweizer Firma die Rohstofflieferanten werden persönlich ausgelesen.

Alle Produkte haben Lebensmittelqualität! Es wird ganz genau deklariert was drin ist!

Viele Hunde vertragen rohes Fleisch überhaupt nicht. Dazu gehören Hunde die empfindlich auf dem Magen sind, ältere Hunde, Hunde die es aus ihrer Herkunft nicht kennen und viele mehr. Und es gibt auch Tierbesitzer, die keine Zeit haben zum Kochen oder ihre eigenen Menüs, nicht dem der Hunde anpassen möchten. Alles sehr verständlich.

Ausserdem gibt es feine Kräuter, Pflegeprodukte, Kauartikel und vieles mehr für Sie und Ihre Tiere. Gucken Sie mal rein!

Bei Fragen, zum Beispiel für die Berechnungen der Futtermengen, Aufklärung zu den Deklarationen von Futter, Futteroptimierungsbedarf und anderes, rufen Sie mich einfach an, ich berate Sie gerne kostenlos. 

Jeder Tierbesitzer geht in die Natur und allen andern Menschen empfehle ich es ebenfalls. Schon lange haben mich die essbaren Wildkräuter interessiert. Ich stelle Euch nach eine tolle Pflanze vor.

Als nächstes wird in Kürze die Brennessel folgen, eine wunderbare Pflanze

Wildpflanzen enthalten grosse Mengen wertvoller und gesunder Inhaltsstoffe. Gesundheitsfördernde Stoffe wie Eiweisse, Vitamine, Mineralstoffe und Bitterstoffe kommen in Wildpflanzen oft in höheren Konzentrationen vor als in kultivierten Pflanzen.

Wildpflanzen zu nutzen, ist praktisch. Sie müssen nicht gelagert werden und stehen uns saisonal frisch und erntebereit zur Verfügung, ohne dass wir sie pflegen müssen. Kleine Mengen als Gewürz eingesetzt genügen, um einen aromatisierenden und gesundheitsfördernden Effekt zu erreichen. Nicht zuletzt erhalten wir mit dem Nutzen essbarer Wildpflanzen eine jahrhundertealte Tradition als Teil unserer Kultur.

Tipps zum Sammeln

Sammeln Sie nur an Standorten, wo eine Verschmutzung ausgeschlossen werden kann. An häufig von Hunden begangenen Wegen, auf Weiden, an Strassenrändern,      auf gedüngten und gespritzten Flächen verzichten Sie besser auf das Sammeln.
Pflücken Sie nie alle Pflanzen an einem Standort. Genügend Pflanzen müssen stehen gelassen werden, um ein Fortbestehen des Bestandes zu gewährleisten. Pflücken Sie lieber an mehreren Standorten einzelne Pflanzen.
Reissen Sie nicht die ganze Pflanze aus, sondern schneiden Sie mit einem Messer oder Schere nur die gewünschten Pflanzenteile ab. So kann sich die Pflanze regenerieren und weiterleben.

Geschütze Pflanzen dürfen nicht gepflückt werden.
In Naturschutz- und Pflanzenschutzgebieten darf nicht gesammelt werden.
Sammeln von Wildpflanzen für den privaten Gebrauch ist in der Schweiz erlaubt. Beim Sammeln ist allerdings darauf zu achten, dass keine landwirtschaftlichen Kulturen geschädigt werden.
Sammeln Sie die Pflanzenteile in grossen steifen Papiersäckchen, damit sie nicht zerdrückt werden und damit sich kein Kondenswasser bilden kann.
Sammeln Sie immer nur so viel, wie Sie tatsächlich brauchen.
Dosieren Sie beim ersten Mal sparsam. Bereiten Sie die Wildpflanzen beim ersten Mal nur in kleinen Mengen zu, um die eigene Verträglichkeit und Vorlieben zu erfahren. Wildpflanzen können anfangs ungewohnt und bitter schmecken. Einmal entdeckt werden die Wildpflanzen zu geschätzten Wildkräutern und bringen neue vielfältige Geschmacksrichtungen in die Küche.
Es gibt unzählige Zubereitungsarten für die vielen, essbaren Wildpflanzen. Die meisten Pflanzen können roh gegessen werden, als Salatbeilage oder in einer Gewürzmischung. Blüten können als hübsche, essbare Dekoration verwendet werden.

Achtung: Verwechslungsgefahr mit Giftpflanzen
Eine sichere Bestimmung der Wildpflanzen vor dem Pflücken ist unumgänglich, um Verwechslungen mit ähnlichen, aber teils hoch giftigen Arten zu vermeiden. Zur Bestimmung empfehlen wir ein geeignetes Pflanzenbestimmungsbuch oder eine Botaniker beizuziehen. Gute Bestimmungsbücher zur kostenlosen Ausleihe finden Sie im öko-forum. (Quelle Stadt Luzern öko-forum)

Ernährung

Die gesunde Ernährung ist ein individueller Bestandteil der gesamten Gesundheit.

Die Ernährung spielt eine elementare Rolle bezüglich der Gesundheit.  Ich schätze dass sie etwa einen Drittel ausmacht.

Das hat auch schon Samuel Hahnemann erkannt. In den Jahren, in denen er nicht als Arzt praktiziert hat, weil er sah, dass die Schulmedizin mit Aderlassen und andern üblen Methoden mehr Schaden als Nutzen anrichtete und er mit der Homöopathie experimentierte, beriet er die Menschen nur noch bezüglich Lebenswandel und Ernährung.

Auch ich befasse mich intensiv, seit vielen Jahren mit dem Thema Ernährung. Was gesund sein soll und was nicht, sind sehr oft Modeerscheinungen. Ernährung ist so individuell wie jedes Lebewesen selber.

Der Dschungel an Erkenntnissen ist fast unermesslich, fast so, dass man am Schluss überhaupt nicht mehr weiss, was man essen oder seinen Tieren füttern soll.

Die Qualität der Nahrungsmittel spielt die wichtigste, überwiegende Rolle. Ich empfehle Gemüse und Früchte aus dem eigenen Garten oder in Bio-Qualität und das aus unserer Region. Es gibt Lebensmittel die haben grundsätzlich mehr Pestizide in sich, am schlimmsten sind Kartoffeln. Die müssen einfach wirklich aus biologischem Anbau stammen.

Man stelle sich auch die Frage, ob man exotische Früchte wirklich braucht. Ich persönlich setze hier mehr auf Himbeeren und Blaubeeren. Meiner Meinung nach gibt es in allen Breitengraden, die Gemüse, Früchte, Wildkräuter welche die dort lebenden Menschen und Tiere benötigen.

Ich denke hier global, egal ob es sich um unsere eigene Ernährung handelt, oder die unserer Tiere.  Ich achte auf die Ökologie der Transportwege, und wenn es um Fleisch für unsere Hunde und Katzen geht natürlich auf die Tierhaltung aus welcher das Fleisch stammt.

Meine Buchempfehlungen:

Nutrigenomik für Hunde von Dr. w. Jean Dodds und Diana R. Laverdure ISBN  9 783955 821197

Es geht hier vor allem um die Genexpression, welche Nahrungsmittel krankmachende Gene blockieren und gesunde fördern. Aus diesem Grunde ist es für ALLE ein sehr lesenswertes Buch. Danach findest Du auch spezielle Artikel, welche Nahrungsmittel bei welchen Krankheiten beim Hund. Das Buch ist von Tierärztinnen geschrieben die aus sehr vielfältigen Quellen zusammengetragen haben.

Das Kräuterhandbuch für Hund und Katze von Juliette de Bairalcli Levy ISBN 10 3-939522-03-1

Das war mein erstes Barfbuch. Ursprünglich aus 1955, neu aufgelegt im 2009. Niemand erfindet das Rad neu. In diesem Buch findet man alte Rezepte, die sicher auch heute noch ihre Gültigkeit haben. Man soll nur auf die Qualität der Nahrungsmittel mehr achten und auf die Rasse und Lebensweise des Tieres.

Gerne berate ich Sie individuell dazu.

Sybille Aeschbach

naVita-Tierfutter

naVita Futter für Tiere

Eine super Alternative zur selbst gekochten Ernährung oder zum Barfen, welche meine persönlichen hohen Ansprüche erfüllt. NaVita Ist eine Schweizer Firma die Rohstofflieferanten werden persönlich ausgelesen.

Alle Produkte haben Lebensmittelqualität! Es wird ganz genau deklariert was drin ist!

Viele Hunde vertragen rohes Fleisch überhaupt nicht. Dazu gehören Hunde die empfindlich auf dem Magen sind, ältere Hunde, Hunde die es aus ihrer Herkunft nicht kennen und viele mehr. Und es gibt auch Tierbesitzer, die keine Zeit haben zum Kochen oder ihre eigenen Menüs, nicht dem der Hunde anpassen möchten. Alles sehr verständlich.

Ausserdem gibt es feine Kräuter, Pflegeprodukte, Kauartikel und vieles mehr für Sie und Ihre Tiere. Gucken Sie mal rein!

Bei Fragen, zum Beispiel für die Berechnungen der Futtermengen, Aufklärung zu den Deklarationen von Futter, Futteroptimierungsbedarf und anderes, rufen Sie mich einfach an, ich berate Sie gerne kostenlos. 

Wildkräuter

Jeder Tierbesitzer geht in die Natur und allen andern Menschen empfehle ich es ebenfalls. Schon lange haben mich die essbaren Wildkräuter interessiert. Ich stelle Euch nach eine tolle Pflanze vor.

Als nächstes wird in Kürze die Brennessel folgen, eine wunderbare Pflanze

Wildpflanzen enthalten grosse Mengen wertvoller und gesunder Inhaltsstoffe. Gesundheitsfördernde Stoffe wie Eiweisse, Vitamine, Mineralstoffe und Bitterstoffe kommen in Wildpflanzen oft in höheren Konzentrationen vor als in kultivierten Pflanzen.

Wildpflanzen zu nutzen, ist praktisch. Sie müssen nicht gelagert werden und stehen uns saisonal frisch und erntebereit zur Verfügung, ohne dass wir sie pflegen müssen. Kleine Mengen als Gewürz eingesetzt genügen, um einen aromatisierenden und gesundheitsfördernden Effekt zu erreichen. Nicht zuletzt erhalten wir mit dem Nutzen essbarer Wildpflanzen eine jahrhundertealte Tradition als Teil unserer Kultur.

Tipps zum Sammeln

Sammeln Sie nur an Standorten, wo eine Verschmutzung ausgeschlossen werden kann. An häufig von Hunden begangenen Wegen, auf Weiden, an Strassenrändern,      auf gedüngten und gespritzten Flächen verzichten Sie besser auf das Sammeln.
Pflücken Sie nie alle Pflanzen an einem Standort. Genügend Pflanzen müssen stehen gelassen werden, um ein Fortbestehen des Bestandes zu gewährleisten. Pflücken Sie lieber an mehreren Standorten einzelne Pflanzen.
Reissen Sie nicht die ganze Pflanze aus, sondern schneiden Sie mit einem Messer oder Schere nur die gewünschten Pflanzenteile ab. So kann sich die Pflanze regenerieren und weiterleben.

Geschütze Pflanzen dürfen nicht gepflückt werden.
In Naturschutz- und Pflanzenschutzgebieten darf nicht gesammelt werden.
Sammeln von Wildpflanzen für den privaten Gebrauch ist in der Schweiz erlaubt. Beim Sammeln ist allerdings darauf zu achten, dass keine landwirtschaftlichen Kulturen geschädigt werden.
Sammeln Sie die Pflanzenteile in grossen steifen Papiersäckchen, damit sie nicht zerdrückt werden und damit sich kein Kondenswasser bilden kann.
Sammeln Sie immer nur so viel, wie Sie tatsächlich brauchen.
Dosieren Sie beim ersten Mal sparsam. Bereiten Sie die Wildpflanzen beim ersten Mal nur in kleinen Mengen zu, um die eigene Verträglichkeit und Vorlieben zu erfahren. Wildpflanzen können anfangs ungewohnt und bitter schmecken. Einmal entdeckt werden die Wildpflanzen zu geschätzten Wildkräutern und bringen neue vielfältige Geschmacksrichtungen in die Küche.
Es gibt unzählige Zubereitungsarten für die vielen, essbaren Wildpflanzen. Die meisten Pflanzen können roh gegessen werden, als Salatbeilage oder in einer Gewürzmischung. Blüten können als hübsche, essbare Dekoration verwendet werden.

Achtung: Verwechslungsgefahr mit Giftpflanzen
Eine sichere Bestimmung der Wildpflanzen vor dem Pflücken ist unumgänglich, um Verwechslungen mit ähnlichen, aber teils hoch giftigen Arten zu vermeiden. Zur Bestimmung empfehlen wir ein geeignetes Pflanzenbestimmungsbuch oder eine Botaniker beizuziehen. Gute Bestimmungsbücher zur kostenlosen Ausleihe finden Sie im öko-forum. (Quelle Stadt Luzern öko-forum)

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